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[Der Kapitän liest] John Ronald Reuel Tolkien – Der Herr der Ringe – Die Gefährten

Inhalt:
»Der Herr der Ringe« in zwei Sätzen: Einem jungen Hobbit namens Frodo wird ein Ring anvertraut, von dem eine dunkle Macht ausgeht. Frodo macht sich mit seinen Freunden auf eine abenteuerliche Reise, um das von der zerstörerischen Kraft des Rings bedrohte Auenland zu retten.

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Und ich bleibe in Mittelerde! Wer hätte das gedacht? 🙂 Nachdem ich den Hobbit am Freitag beendet habe, musste natürlich direkt der nächste Teil her. Dank einem Anfall von Autoren-Besessenheit habe ich mit hier die tolle neue Ausgabe besorgt. Natürlich in der Übersetzung von Margaret Carroux, die wie ich überall gelesen habe weit besser sein soll. Wirklich vergleichen kann ich ja nicht, aber ich glaube dann einfach der Allgemeinheit.

Dieses Buch wird auch nicht das letzte aus Mittelerde bleiben (wie ihr in meinem baldigen SuB-Post bald sehen werdet) 🙂

Happy Birthday Mr. Tolkien!

Heute vor genau 120 Jahren wurde John Ronald Reuel Tolkien geboren, nämlich am 3. Januar 1892. Den Großteil seinen Lebens verbrachte er damit zu schreiben, ob nun Gedicht, Geschichten oder anderes. Nach seinem Tod am 2. September 1973 hinterließ er uns nicht nur verschiedene Romane, sondern eine ganz Welt. Mit dem Hobbit und dem Herrn der Ringe hat er den größten Fantastischen Epos aller Zeiten geschaffen und ist bis heute nicht mehr aus der modernen Weltliteratur weg zu denken. Aber das ist noch nicht alles. Selbst heute erscheinen noch neue Geschichten rund um seine Welt Arda, in der sich Mittelerde befindet. Er erschuf geschichtliche Hintergründe, eine vollständige Welt und sogar ganze Sprachen. Eine Welt die so komplex ist das man kaum glauben kann das ein einzelner Mensch das alles erschaffen hat.

"Hurra!" schrie er, und brach dann in Tränen aus.

Heute wäre Tolkien 120 Jahre alt geworden. Schade das er nicht mehr bei uns ist… er hätte uns noch soooo viel zu entdecken gegeben.

Herzlichen Glückwunsch Mr. Tolkien! 

[Auf die Ohren] Roverandom – J. R. R. Tolkien

Ausnahmsweise hab ich mir mal wieder ein Hörbuch gegönnt. Dieses mal läuft eine von Mr. Tolkiens Kindergeschichten in meinem Auto und beruhigt mich während der Fahrt.

Inhalt:
So ist das im Märchen: Wer sein Schicksal herausfordert, wird schon sehen, wo er hinkommt. So geht es auch dem frechen schwarz-weißen Hund Roverandom, dem so gar nichts heilig ist: nicht einmal die Autorität eines mächtigen Zauberers, der leider keinen Spaß versteht. Flugs lässt dieser unseren Roverandom auf Winzlingsgröße schrumpfen. Und macht uns das Vergnügen, den Kampf des Hündchens ums Größerwerden in zahlreichen Abenteuern mitzuerleben.

Roverandom entstand als Trostgeschichte für Tolkiens Sohn, nachdem dieser seinen Hund verlor. So gesehen ist das Buch auch eine Parabel über Schmerz und Freude.

[Der Kapitän liest] John Ronald Reuel Tolkien – Der Hobbit: Oder Hin und zurück

Inhalt:
Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit, läßt sich in ein Abenteuer verwickeln, das Hobbitvorstellungen bei weitem übersteigt. Nicht nur, daß er sich auf eine Reise von Jahresdauer begibt, er läßt sich sogar vom Zwergenkönig Thorin Eichenschild und seinen Genossen als Meisterdieb unter Vertrag nehmen und verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen. Sein Ruf ist dann auch so ziemlich beim Teufel, als er nach erfolgreich bestandenen Abenteuern wieder in Hobbingen ankommt. Seine Erfahrungen mit dem Zauberer, den Zwergen, den Elben, Riesenspinnen und Menschen werden hier beschrieben.

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Ich will zurück nach Mittelerde! Den ersten Schritt habe ich ja schon mit der Anschaffung meiner BluRay-Box gemacht. Aber das reicht mir nicht.

Vor Jahren habe ich den Hobbit incl. dem Herrn der Ringe schonmal gelesen und kann mich an fast nichts mehr erinnern. Es wird also Zeit zurück zu gehen. Beginnen tue ich damit jetzt!

Damit mein Aufenthalt aber nicht zu kurz wird habe ich auch schon „Der Herr der Ringe“ in der Carroux Übersetzung hier liegen (die soll ja wohl weit besser sein). Mal abgesehen davon, das ich Mittelerde und seine Bewohner vermisse, ist das Ganze doch auch eine gute Vorbereitung auf die Verfilmung im nächsten Jahr. Meint ihr nicht auch? 🙂

Als Vorgeschmack der Trailer: